Rebalancing
Gleiche dein Depot mit den Zielanteilen ab und sieh, was du kaufen oder verkaufen musst.
Deine Angaben
- Aktien-ETF weltweit60.000,00 €60 %
- Anleihen-ETF25.000,00 €25 %
- Tagesgeld15.000,00 €15 %
| Position | Aktueller Wert | Zielanteil | Zielwert | Kauf / Verkauf |
|---|---|---|---|---|
| Aktien-ETF weltweit | 60.000,00 € | 60 % | 60.000,00 € | — |
| Anleihen-ETF | 25.000,00 € | 30 % | 30.000,00 € | Kauf +5.000,00 € |
| Tagesgeld | 15.000,00 € | 10 % | 10.000,00 € | Verkauf -5.000,00 € |
Modellrechnung ohne Gewähr — keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung. Annahme: Die Zielanteile summieren sich zu 100 %; ohne Steuern und Handelskosten.
Modellstand und Quellen
Version 2026-09-29.1. Annahmen und Rechenweg siehe Beschreibung. Die Quellen erläutern die genannten Grundlagen. Sie bestätigen keine Renditeprognose und keine Prüfung aller Sonderfälle; maßgeblich bleiben die beschriebenen Modellgrenzen.
Lokaler Szenarienvergleich
Speichere bis zu drei Momentaufnahmen, etwa Basisfall, konservativ und optimistisch. Ändere dazwischen die Eingaben. Die Momentaufnahmen werden nicht automatisch neu berechnet.
Nächster Schritt
Der Rebalancing-Rechner zeigt für jede Depotposition, wie weit sie von ihrem Zielanteil abweicht — und welche Käufe und Verkäufe das Portfolio wieder auf die geplante Gewichtung bringen.
So rechnet der Rebalancing
Für jede Position gilt: Zielwert = Depotgesamtwert × Zielanteil; die Differenz zum aktuellen Wert ist der nötige Kauf (positiv) oder Verkauf (negativ). Die Zielanteile sollten sich zu 100 % summieren — weicht die Summe ab, warnt der Rechner.
Steuern und Handelskosten bleiben außen vor. In der Praxis lässt sich Rebalancing oft steuerschonender über frisches Geld lösen: die Sparrate in die untergewichtete Position lenken, statt Gewinne zu verkaufen.
100.000 € Depot mit Ziel 60/30/10: Der Aktien-ETF liegt mit 60.000 € genau im Ziel, die Anleihen brauchen 5.000 € Zukauf (25.000 statt 30.000), das Tagesgeld ist mit 15.000 € um 5.000 € übergewichtet.
Häufige Fragen
›Warum überhaupt rebalancen?
Weil gut gelaufene Positionen das Depot schleichend riskanter machen: Aus 60/40 wird nach einem starken Aktienjahr schnell 70/30. Rebalancing stellt das gewollte Risikoprofil wieder her — es ist Risikosteuerung, kein Renditetrick.
›Wie oft sollte ich rebalancen?
Übliche Ansätze: einmal jährlich zum festen Termin oder schwellenbasiert (z. B. bei mehr als 5 Prozentpunkten Abweichung). Häufiger bringt kaum Nutzen, kostet aber Gebühren und potenziell Steuern.
›Wie rebalance ich ohne Steuern auszulösen?
Mit Zuflüssen statt Verkäufen: neue Sparraten und Ausschüttungen gezielt in die untergewichteten Positionen lenken. Verkäufe realisieren Gewinne und kosten Abgeltungsteuer — nur nötig, wenn die Abweichung groß ist.
Softwarestand 2026-09-29.1. Fachliche Annahmen stehen beim jeweiligen Rechner; dieses Datum bescheinigt keine vollständige rechtliche Prüfung aller Modelle. Modellrechnung ohne Gewähr, keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung. So rechnen wir.